Velothon Berlin zeigt, es geht auch Auto-frei

Heute war ja Velothon in Berlin und ich genoss die Ruhe, Freizügigkeit und gute Luft angesichts der abgesperrten Straßen für das Radrennen. Letztes Jahre kam ich ja noch ganz schön ins Schwitzen, wir mussten nämlich dringend irgendwohin und alle Wege waren abgesperrt. Naja, dieses Jahr wussten wir wenigstens Bescheid.

Was das Velothon mal wieder demonstriert hat ist: Berlin geht nicht zugrunde wenn die Innenstadt so gut wie komplett abgesperrt ist. Warum nicht auf Dauer?

Am Schlesischen Tor, einer der „gefährlichsten Kreuzungen Berlins“ laut Springer-Presse konnte ich dann sogar noch ein Paar Bilder vom Radrennen selbst machen. In dem Pulk waren aber wohl nur die Profis, denn nach 3 Sekunden war alles vorbei und nur noch zwanzig Transporter mit Ersatzrädern auf dem Dach fuhren noch hinterher.

Kurzum: Rad fahren steigert die Lebensqualität. Vor Allem wenn die Stadt Auto-frei ist. Geht doch.

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