Trend Fatbike: Fette Räder fahren auch im Schnee

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Das Fatbike ist nicht wirklich ein neuer Trend, im gewissen Sinne waren sog. Fatbikes die Vorläufer der heutzutage gängigen Mountain- oder Trekkingbikes. Es ist also eine Art Zurück zu den Wurzeln-Bewegung die im Entstehen ist:

Leute fahren mit total klobigen Riesen-Reifen Fahrrad und zwar überall wo es geht

bzw. normalerweise eben nicht geht, etwa

  • am Strand
  • im Schnee

oder anderweitig völlig untauglichem Gelände mit Fatbikes wie den Salsa Mukluk oder Beargrease:

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und den ebenso standfest wirkenden Surly Pugsly oder Moonlander:

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Auch 44Bikes hat ein Fatbike im Angebot, den Big Boy:

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Auch bei uns ist ja jetzt wieder Schnee gefallen und zuvor gab es gefrierende Nässe. Ich selbst habe am Montag etliche Stürze miterlebt von wo Leute samt Rad umgekippt sind. Einem älteren Mann musste ich sogar aufhelfen und Sachen aufsammeln weil der nicht mehr aus eigener Kraft hoch kam und nur stöhnte.

In den vergangenen Jahren hatte ich ja mehrfach Ratschläge gegeben wie im Winter am besten Rad zu fahren ist.

Der einfachste Rat wäre natürlich gewesen: macht dicke Reifen auf Euer Rad, so dick wie möglich, denn im Schnee greifen normale Räder ohne viel Profil nun mal schlecht.

Die Fatbikes sind die Traktoren unter den Fahrrädern. Die Räder sind so dick, dass selbst Sandstrand oder Pulverschnee durchfahren werden können. Das Abenteuer wartet also. Lasst Euch nicht von ein Paar Minus abschrecken. Es gibt sogar spezielle Touren durch die Pampa.

Via Ridefatbikes, CycleExif und Lola.

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