Rad fahren bei Kälte: Mütze oder Helm? Beides!

Gestern waren bei uns ca. 0 Grad und ich musste abends trotzdem mit dem Rad los und zwar eine halbe Stunde hin und eine zurück. Warm und wie bereits im Herbst hell anziehen, samt Neon-Elementen, war klar aber dann stellte sich die Frage: Bei der Kälte mit Mütze oder lieber Helm fahren? Es ist schließlich schon Winter.

Beides ist natürlich jeweils für sich unzureichend, ein Helm hat meist zu viele Luftlöcher um wirksam gegen Kälte zu schützen und eine Mütze schützt zwar vor Kälte aber nicht vor Stürzen und Stößen.

Zum Glück ist beides auf einmal möglich und damit meine nicht nicht unbedingt die teuren Mützen-Helme die gern überdimensional erscheinen. Es ist auch möglich eine Mütze unterm Helm zu tragen. Dafür muss die Mütze nur dünn genug sein, damit sie unter den Helm passt und warm genug sein um tatsächlich die Kälte abzuhalten.

Ich habe eine Mütze von Mammut, einer Firma die sich eigentlich auf Bergsteiger und andere Outdoor-Extremisten spezialisiert hat. Was auf dem rauen Bergklima widerstehen kann das wird doch sicher auf dem Flachland was bringen… In der Tat.

Unter Helm und Mütze war mein Kopf warm geblieben obzwar die Mütze an sich im Winter eigentlich zu dünn ist.

Ich trage allerdings einen Helm den auch BMX-Fahrer oder Skater nutzen könnten. Der hat weniger Löcher und damit noch eine Art Polsterung aus Stoff von innen. Zusammengenommen war beides völlig ausreichend. Beim starken Frost werde ich vielleicht aber auf das nächsthöhere Modell Balaclava umsteigen.

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